Das Weingut Parusso

„…a life, a vine, a style of wine”

Zur Geschichte des Unternehmens:

Die beiden Geschwister Marco & Tiziana übernahmen, bereits sehr jung und nach einem schweren Schicksalsschlag in den 80er Jahren, das Weingut ihrer Eltern. Ihr Vater Armando Parusso hatte bereits den Grundstein gelegt, der den Aufstieg des Weinguts zur Spitze bringen sollte. Marco´s Ehrgeiz und Können führte dazu, dass sie sich Jahr für Jahr hocharbeiteten und heute zur Elite im piemontesischen Weinbau zählen. Insgesamt gehören 23 Hektar Weinberge in 18 verschiedenen Parzellen, fast alle in absolut bester Lage, dem Weingut Parusso. 2002 kam eine neue Kellerei hinzu, die natürlich denselben perfektionistischen Vorstellungen von Parusso entspricht.

Inmitten des Langhe-Gebiets, wo die Nebbiolo-Rebsorte am besten ihre Qualitäten zeigt, zeichnen sich die Böden vor allem durch Vielfältigkeit aus und können neben Kreide und Lehm, auch aus Sand und Mergel bestehen, sodass alle Weinberge voneinander abweichen. Kombiniert mit verschiedenen Merkmalen, wie Sonneneinstrahlung, Höhe und Mikroklima, entstehen Trauben, die ihre Herkunft deutlich reflektieren.

Die edlen Barolos aus dem Hause Parusso stammen aus den prestigeträchtigen Gebieten von Bussia, Le Coste und Mosconi, in Monforte d'Alba, sowie von Mariondino in Castiglione Falletto. Das Preisniveau ist eher hoch, doch diese Weine sind eine sichere Bank. Langlebig, elegant und mit dem gewissen Touch des Edlen.

Ein Blick ins Herkunfsgebiet: die Region Piemont

Die Region Piemont liegt im Nordwesten Italiens. Neben der Toskana ist das Piemont das Weinkenner-Eldorado. Über 50 DOC und 12 DOCG-Zonen liegen in der Region Piemont und damit die meisten verglichen mit den übrigen italienischen Regionen. Die Anfänge des Weinbaus gehen auf das keltische Volk der Tauriner zurück. Von ihnen lässt sich auch der Hauptstadtname Turin ableiten. Die Römer kannten zwar bereits Piemonteser Weine (z. B. aus Gattinara), aber Plinius der Ältere (23-79) erwähnt keinen einzigen in seiner Aufstellung der besten antiken Weine. Erst im Mittelalter verbreitete sich der gute Ruf der Weine aus dieser Zone. Minnesänger rühmten die ausgezeichnete Qualität und waren so singende Botschafter für den Landstrich. Piemont – und auch seine Weinkultur - stand viele Jahrhunderte unter französischem Einfluss. Aus dem 13. Jahrhundert sind die ersten Zeugnisse überliefert, in denen der Name „Piemont“ auftaucht (französisch: „am Fuße der Berge“). Die Rebflächen befinden sich auch tatsächlich größtenteils am Fuße der Alpen und des Apennins. 

Die Weinberge umfassen rund 55.000 Hektar Rebfläche, ein Großteil in sonnenverwöhnten Hanglagen. Die Piemonter prägten dafür den Namen „Sori“. Die wichtigsten Weinbaugebiete des Piemonts sind Asti, Carema, Canavese, Caluso, die Vercelli- und Novara-Berge. Als beste Lagen gelten die Hügel von Monferrato und Langhe bei Alba.

Seine ungebrochene Bekanntheit verdankt Piemont als Weinbauregion vor allem der Rebe Nebbiolo, aus der u.a. die bekannten Sorten Barolo und Barbaresco entstehen. Hinzu kommt die hochwertige Sorte Barbera, mit rund 50% der Rebfläche die dominierende Traube und Grundlage für viele „Alltagsweine“. Hinzu kommen die weißen Cortese di Gavi und Arneis sowie der Dessertwein Moscato d’Asti. Da jedes Gebiet zusätzlich über ein individuelles Mikroklima und einzigartige Böden verfügt, obwohl sie dicht an dicht liegen, unterscheiden sich die Weine in ihrer Charakteristik deutlich voneinander und schaffen eine einzigartige Geschmacksvielfalt.

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Das Weingut Parusso

„…a life, a vine, a style of wine”

Zur Geschichte des Unternehmens:

Die beiden Geschwister Marco & Tiziana übernahmen, bereits sehr jung und nach einem schweren Schicksalsschlag in den 80er Jahren, das Weingut ihrer Eltern. Ihr Vater Armando Parusso hatte bereits den Grundstein gelegt, der den Aufstieg des Weinguts zur Spitze bringen sollte. Marco´s Ehrgeiz und Können führte dazu, dass sie sich Jahr für Jahr hocharbeiteten und heute zur Elite im piemontesischen Weinbau zählen. Insgesamt gehören 23 Hektar Weinberge in 18 verschiedenen Parzellen, fast alle in absolut bester Lage, dem Weingut Parusso. 2002 kam eine neue Kellerei hinzu, die natürlich denselben perfektionistischen Vorstellungen von Parusso entspricht.

Inmitten des Langhe-Gebiets, wo die Nebbiolo-Rebsorte am besten ihre Qualitäten zeigt, zeichnen sich die Böden vor allem durch Vielfältigkeit aus und können neben Kreide und Lehm, auch aus Sand und Mergel bestehen, sodass alle Weinberge voneinander abweichen. Kombiniert mit verschiedenen Merkmalen, wie Sonneneinstrahlung, Höhe und Mikroklima, entstehen Trauben, die ihre Herkunft deutlich reflektieren.

Die edlen Barolos aus dem Hause Parusso stammen aus den prestigeträchtigen Gebieten von Bussia, Le Coste und Mosconi, in Monforte d'Alba, sowie von Mariondino in Castiglione Falletto. Das Preisniveau ist eher hoch, doch diese Weine sind eine sichere Bank. Langlebig, elegant und mit dem gewissen Touch des Edlen.

Ein Blick ins Herkunfsgebiet: die Region Piemont

Die Region Piemont liegt im Nordwesten Italiens. Neben der Toskana ist das Piemont das Weinkenner-Eldorado. Über 50 DOC und 12 DOCG-Zonen liegen in der Region Piemont und damit die meisten verglichen mit den übrigen italienischen Regionen. Die Anfänge des Weinbaus gehen auf das keltische Volk der Tauriner zurück. Von ihnen lässt sich auch der Hauptstadtname Turin ableiten. Die Römer kannten zwar bereits Piemonteser Weine (z. B. aus Gattinara), aber Plinius der Ältere (23-79) erwähnt keinen einzigen in seiner Aufstellung der besten antiken Weine. Erst im Mittelalter verbreitete sich der gute Ruf der Weine aus dieser Zone. Minnesänger rühmten die ausgezeichnete Qualität und waren so singende Botschafter für den Landstrich. Piemont – und auch seine Weinkultur - stand viele Jahrhunderte unter französischem Einfluss. Aus dem 13. Jahrhundert sind die ersten Zeugnisse überliefert, in denen der Name „Piemont“ auftaucht (französisch: „am Fuße der Berge“). Die Rebflächen befinden sich auch tatsächlich größtenteils am Fuße der Alpen und des Apennins. 

Die Weinberge umfassen rund 55.000 Hektar Rebfläche, ein Großteil in sonnenverwöhnten Hanglagen. Die Piemonter prägten dafür den Namen „Sori“. Die wichtigsten Weinbaugebiete des Piemonts sind Asti, Carema, Canavese, Caluso, die Vercelli- und Novara-Berge. Als beste Lagen gelten die Hügel von Monferrato und Langhe bei Alba.

Seine ungebrochene Bekanntheit verdankt Piemont als Weinbauregion vor allem der Rebe Nebbiolo, aus der u.a. die bekannten Sorten Barolo und Barbaresco entstehen. Hinzu kommt die hochwertige Sorte Barbera, mit rund 50% der Rebfläche die dominierende Traube und Grundlage für viele „Alltagsweine“. Hinzu kommen die weißen Cortese di Gavi und Arneis sowie der Dessertwein Moscato d’Asti. Da jedes Gebiet zusätzlich über ein individuelles Mikroklima und einzigartige Böden verfügt, obwohl sie dicht an dicht liegen, unterscheiden sich die Weine in ihrer Charakteristik deutlich voneinander und schaffen eine einzigartige Geschmacksvielfalt.

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