Weingut Gigi Rosso

„Im Herzen des Barolo-Landes“

Zur Geschichte des Unternehmens:

Das Weingut Gigi Rosso, das mittlerweile von Maurizio Rosso geführt wird, entstand in den frühen 70er Jahren in Castiglione Falletto, im Herzen des Barolo-Landes. Im Alleinbesitz der Familie befindet sich die Lage Arione, ein historischer Weinberg, der ursprünglich 3 Hektar umfasste und 1995 auf 4 Hektar vergrößert wurde.

Am Südrand der Gemeinde Serralunga d'Alba, auf ca. 400 Metern Höhe in perfekter südlicher Ausrichtung, eignet sich der kalkhaltige Lehmboden ideal für gut alternde Rotweine von komplexer Finesse und körperreicher Struktur. Die gesamte Produktion sowie Alterung in Eichenfässern findet in unterirdischen Kellern statt, wo Temperatur und Feuchtigkeit ideal für den Wein sind.

Der große Respekt vor der piemontesischen Weintradition und große önologisch Erfahrung des Weinguts garantieren beste Ergebnisse sowie die Exzellenz der Trauben. Die von Gigi Rosso angebauten roten Sorten umfassen Nebbiolo, Barbera, Dolcetto und Brachetto, bei den Weißen Arneis, Cortese und Moscato.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Piemont

Die Region Piemont liegt im Nordwesten Italiens. Neben der Toskana ist das Piemont das Weinkenner-Eldorado. Über 50 DOC und 12 DOCG-Zonen liegen in der Region Piemont und damit die meisten verglichen mit den übrigen italienischen Regionen. Die Anfänge des Weinbaus gehen auf das keltische Volk der Tauriner zurück. Von ihnen lässt sich auch der Hauptstadtname Turin ableiten. Die Römer kannten zwar bereits Piemonteser Weine (z. B. aus Gattinara), aber Plinius der Ältere (23-79) erwähnt keinen einzigen in seiner Aufstellung der besten antiken Weine. Erst im Mittelalter verbreitete sich der gute Ruf der Weine aus dieser Zone. Minnesänger rühmten die ausgezeichnete Qualität und waren so singende Botschafter für den Landstrich. Piemont – und auch seine Weinkultur - stand viele Jahrhunderte unter französischem Einfluss. Aus dem 13. Jahrhundert sind die ersten Zeugnisse überliefert, in denen der Name „Piemont“ auftaucht (französisch: „am Fuße der Berge“). Die Rebflächen befinden sich auch tatsächlich größtenteils am Fuße der Alpen und des Apennins. 

Die Weinberge umfassen rund 55.000 Hektar Rebfläche, ein Großteil in sonnenverwöhnten Hanglagen. Die Piemonter prägten dafür den Namen „Sori“. Die wichtigsten Weinbaugebiete des Piemonts sind Asti, Carema, Canavese, Caluso, die Vercelli- und Novara-Berge. Als beste Lagen gelten die Hügel von Monferrato und Langhe bei Alba.

Seine ungebrochene Bekanntheit verdankt Piemont als Weinbauregion vor allem der Rebe Nebbiolo, aus der u.a. die bekannten Sorten Barolo und Barbaresco entstehen. Hinzu kommt die hochwertige Sorte Barbera, mit rund 50% der Rebfläche die dominierende Traube und Grundlage für viele „Alltagsweine“. Hinzu kommen die weißen Cortese di Gavi und Arneis sowie der Dessertwein Moscato d’Asti. Da jedes Gebiet zusätzlich über ein individuelles Mikroklima und einzigartige Böden verfügt, obwohl sie dicht an dicht liegen, unterscheiden sich die Weine in ihrer Charakteristik deutlich voneinander und schaffen eine einzigartige Geschmacksvielfalt.

„Im Herzen des Barolo-Landes“ Zur Geschichte des Unternehmens: Das Weingut Gigi Rosso , das mittlerweile von Maurizio Rosso geführt wird, entstand in den frühen 70er Jahren in... mehr erfahren »
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Weingut Gigi Rosso

„Im Herzen des Barolo-Landes“

Zur Geschichte des Unternehmens:

Das Weingut Gigi Rosso, das mittlerweile von Maurizio Rosso geführt wird, entstand in den frühen 70er Jahren in Castiglione Falletto, im Herzen des Barolo-Landes. Im Alleinbesitz der Familie befindet sich die Lage Arione, ein historischer Weinberg, der ursprünglich 3 Hektar umfasste und 1995 auf 4 Hektar vergrößert wurde.

Am Südrand der Gemeinde Serralunga d'Alba, auf ca. 400 Metern Höhe in perfekter südlicher Ausrichtung, eignet sich der kalkhaltige Lehmboden ideal für gut alternde Rotweine von komplexer Finesse und körperreicher Struktur. Die gesamte Produktion sowie Alterung in Eichenfässern findet in unterirdischen Kellern statt, wo Temperatur und Feuchtigkeit ideal für den Wein sind.

Der große Respekt vor der piemontesischen Weintradition und große önologisch Erfahrung des Weinguts garantieren beste Ergebnisse sowie die Exzellenz der Trauben. Die von Gigi Rosso angebauten roten Sorten umfassen Nebbiolo, Barbera, Dolcetto und Brachetto, bei den Weißen Arneis, Cortese und Moscato.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Piemont

Die Region Piemont liegt im Nordwesten Italiens. Neben der Toskana ist das Piemont das Weinkenner-Eldorado. Über 50 DOC und 12 DOCG-Zonen liegen in der Region Piemont und damit die meisten verglichen mit den übrigen italienischen Regionen. Die Anfänge des Weinbaus gehen auf das keltische Volk der Tauriner zurück. Von ihnen lässt sich auch der Hauptstadtname Turin ableiten. Die Römer kannten zwar bereits Piemonteser Weine (z. B. aus Gattinara), aber Plinius der Ältere (23-79) erwähnt keinen einzigen in seiner Aufstellung der besten antiken Weine. Erst im Mittelalter verbreitete sich der gute Ruf der Weine aus dieser Zone. Minnesänger rühmten die ausgezeichnete Qualität und waren so singende Botschafter für den Landstrich. Piemont – und auch seine Weinkultur - stand viele Jahrhunderte unter französischem Einfluss. Aus dem 13. Jahrhundert sind die ersten Zeugnisse überliefert, in denen der Name „Piemont“ auftaucht (französisch: „am Fuße der Berge“). Die Rebflächen befinden sich auch tatsächlich größtenteils am Fuße der Alpen und des Apennins. 

Die Weinberge umfassen rund 55.000 Hektar Rebfläche, ein Großteil in sonnenverwöhnten Hanglagen. Die Piemonter prägten dafür den Namen „Sori“. Die wichtigsten Weinbaugebiete des Piemonts sind Asti, Carema, Canavese, Caluso, die Vercelli- und Novara-Berge. Als beste Lagen gelten die Hügel von Monferrato und Langhe bei Alba.

Seine ungebrochene Bekanntheit verdankt Piemont als Weinbauregion vor allem der Rebe Nebbiolo, aus der u.a. die bekannten Sorten Barolo und Barbaresco entstehen. Hinzu kommt die hochwertige Sorte Barbera, mit rund 50% der Rebfläche die dominierende Traube und Grundlage für viele „Alltagsweine“. Hinzu kommen die weißen Cortese di Gavi und Arneis sowie der Dessertwein Moscato d’Asti. Da jedes Gebiet zusätzlich über ein individuelles Mikroklima und einzigartige Böden verfügt, obwohl sie dicht an dicht liegen, unterscheiden sich die Weine in ihrer Charakteristik deutlich voneinander und schaffen eine einzigartige Geschmacksvielfalt.

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