Fattoria Le Pupille

Dieses Weingut schlug ein wie eine Bombe: Der Chefönologe von Chateau Latour geht in die Toskana zur Fattoria Le Pupille in der Maremma. Gleichzeitig bleibt aber auch noch der italienische Tausendsassa Riccardo Cotarella als Berater. Damit hat dieses Weingut nun zwei der weltbesten Önologen unter Vertrag! Cotarella kennen Sie sicher bereits durch den Top-Wein „Camarato“ von Villa Matilde und die Spitzenweine von Falesco „Vitiano“ und „Montiano.

In der jungen Geschichte des Ausnahmeweinguts Fattoria le Pupille deutet sich nun also ein weiterer qualitativer Quantensprung an. Gerade mal im Jahr 1970 war der Betrieb von Elisabetta Geppetti gegründte worden und zählt bereits zur absoluten Spitze in der Toskana. Berühmtetser Wein des Hauses ist der kraftstrotzende „Saffredi“, ein 70% Cabernet Sauvignon Cuvée. Seit drei jahrzehnten vertritt Le Pupille nun schon das Scansano-Maremma-Gebiet mehr als würdig in der Welt des italienischen Weins. Elisabetta Geppeti glaubte bereits an die Möglichkeiten der Region, als dies noch nicht „en vogue“ war.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Toskana

Die Toskana ist ein Paradies für Weinliebhaber. Neben dem Piemont ist die Toskana wohl die berühmteste Weingegend Italiens. Auch landschaftlich ist das Gebiet sehr reizvoll. Die Etrusker begannen hier mit dem Weinanbau, die Römer übernahmen später diese Tradition, sodass man das Gebiet nördlich vom Lazio als eines der ältesten Weinbaugebiete Europas betrachten kann. Auch aus dem Mittelalter sind viele Zeugnisse toskanischer Weinbaukunst überliefert. Schon damals war der „Wein von Florenz“ weithin bekannt und wurde in den Norden nach England oder auch gen Osten nach Russland verkauft. 

Die Weinberge umfassen 62.501 Hektar Rebfläche und erstrecken sich von den Bergen bis zum Tyrrhenischen Meer, im Norden und Osten wird das große Gebiet von den Apenninen begrenzt. Die Weinlandschaft wechselt sich mit Olivenhainen und umfangreichen Wäldern ab. Die Toskana ist das Herz des italienischen Qualitätsweinbaus. Der Anteil der DOC- und DOCG-Weine beträgt rund 45 Prozent. 

„Super Tuscans“ wurden die Weine genannt, bei denen die Weingüter neue Wege für ihre Spitzenweine außerhalb der DOCG-Vorgaben gesucht haben. So wurden z. B. aus den gefeierten Weinen Ornellaia und Sassicaia internationale Rebsorten vinifiziert. Zu den wichtigsten weißen Rebsorten gehören Vernaccia, Trebbiano und Toscano. Bei den Roten dominieren Sangiovese, Cabernet Sauvignon und Merlot.

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Fattoria Le Pupille

Dieses Weingut schlug ein wie eine Bombe: Der Chefönologe von Chateau Latour geht in die Toskana zur Fattoria Le Pupille in der Maremma. Gleichzeitig bleibt aber auch noch der italienische Tausendsassa Riccardo Cotarella als Berater. Damit hat dieses Weingut nun zwei der weltbesten Önologen unter Vertrag! Cotarella kennen Sie sicher bereits durch den Top-Wein „Camarato“ von Villa Matilde und die Spitzenweine von Falesco „Vitiano“ und „Montiano.

In der jungen Geschichte des Ausnahmeweinguts Fattoria le Pupille deutet sich nun also ein weiterer qualitativer Quantensprung an. Gerade mal im Jahr 1970 war der Betrieb von Elisabetta Geppetti gegründte worden und zählt bereits zur absoluten Spitze in der Toskana. Berühmtetser Wein des Hauses ist der kraftstrotzende „Saffredi“, ein 70% Cabernet Sauvignon Cuvée. Seit drei jahrzehnten vertritt Le Pupille nun schon das Scansano-Maremma-Gebiet mehr als würdig in der Welt des italienischen Weins. Elisabetta Geppeti glaubte bereits an die Möglichkeiten der Region, als dies noch nicht „en vogue“ war.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Toskana

Die Toskana ist ein Paradies für Weinliebhaber. Neben dem Piemont ist die Toskana wohl die berühmteste Weingegend Italiens. Auch landschaftlich ist das Gebiet sehr reizvoll. Die Etrusker begannen hier mit dem Weinanbau, die Römer übernahmen später diese Tradition, sodass man das Gebiet nördlich vom Lazio als eines der ältesten Weinbaugebiete Europas betrachten kann. Auch aus dem Mittelalter sind viele Zeugnisse toskanischer Weinbaukunst überliefert. Schon damals war der „Wein von Florenz“ weithin bekannt und wurde in den Norden nach England oder auch gen Osten nach Russland verkauft. 

Die Weinberge umfassen 62.501 Hektar Rebfläche und erstrecken sich von den Bergen bis zum Tyrrhenischen Meer, im Norden und Osten wird das große Gebiet von den Apenninen begrenzt. Die Weinlandschaft wechselt sich mit Olivenhainen und umfangreichen Wäldern ab. Die Toskana ist das Herz des italienischen Qualitätsweinbaus. Der Anteil der DOC- und DOCG-Weine beträgt rund 45 Prozent. 

„Super Tuscans“ wurden die Weine genannt, bei denen die Weingüter neue Wege für ihre Spitzenweine außerhalb der DOCG-Vorgaben gesucht haben. So wurden z. B. aus den gefeierten Weinen Ornellaia und Sassicaia internationale Rebsorten vinifiziert. Zu den wichtigsten weißen Rebsorten gehören Vernaccia, Trebbiano und Toscano. Bei den Roten dominieren Sangiovese, Cabernet Sauvignon und Merlot.

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