Tenuta Eméra

„Authentischer Wein aus Süditalien“

Zur Geschichte des Unternehmens:

Tenute Eméra verdankt seinen Namen seiner vorteilhaften geographischen Lage, der Region Salento im Osten der "Ferse" von Italien. Tatsächlich ist „Emera“ der italienische Begriff für „Hemera“, die griechische Göttin und Personifikation des Tages. Das Weingut, das sich im Besitz von Claudio Quarta befindet und seinen Sitz gerade in ein Farmhaus aus dem 16. Jh. verlagert und sich einen modernen Weinkeller eingerichtet hat, liegt umgeben von seinen Weinbergen im westlichsten Teil des Salento, im Pulsano-Distrikt.

Die Böden bestehen vorwiegend aus Lehm und das Klima ist im Sommer von Hitze geprägt, gemildert von einer beständigen, leichten Brise. In den Wintermonaten ist es mild, was es den Trauben, die fast 200 Meter über dem Meer reifen, ermöglicht, komplexe, intensive Aromen zu entwickeln.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Apulien

Die Region Apulien mit der Hauptstadt Bari ist der Sporn sowie Stiefelabsatz Italiens. Der Name geht auf die Apuli zurück, einen Stamm der Osker. Das Gebiet ist eines der ältesten Weinbaugebiete der Welt, denn schon vor 3 000 Jahren pflanzten hier die Phöniker und die Griechen Rebstöcke. Die Römer setzen die Tradition fort und so bedichtete Horaz (65-8 v. Chr.) das Gebiet als einen Ort des „ewigen Frühlings“. Landschaftlich dominierend ist der „tavoliere“, die apulische Hochebene. Das trocken-heiße Klima und die Böden aus Kalkstein, Lehm und Sandstein ergeben kräftige, fruchtige Weine.

Den autochthonen Reben widmet man in den letzten Jahren dankenswerterweise große Aufmerksamkeit, so auch den roten Sorten: Aleatico, Bombino Nero, Malvasia Nera, Negroamaro, Primitivo, Uva di Troia. Die häufigsten weißen Rebsorten sind Bombino Bianco, Fiano, Falanghina, Impigno, Moscato di Trani und Verdeca. Apulien ist (mit Sizilien) Meister in der Weinproduktion Italiens. Hier werden auf einer Fläche von 105.601 Hektar Reben angebaut. Die Weine aus den 25 DOC-Zonen machen allerdings erst fünf Prozent des produzierten Volumens aus. Jedoch reifen, Jahr für Jahr, immer bessere und außergewöhnlichere Weine in den apulischen Kellern heran.

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Tenuta Eméra

„Authentischer Wein aus Süditalien“

Zur Geschichte des Unternehmens:

Tenute Eméra verdankt seinen Namen seiner vorteilhaften geographischen Lage, der Region Salento im Osten der "Ferse" von Italien. Tatsächlich ist „Emera“ der italienische Begriff für „Hemera“, die griechische Göttin und Personifikation des Tages. Das Weingut, das sich im Besitz von Claudio Quarta befindet und seinen Sitz gerade in ein Farmhaus aus dem 16. Jh. verlagert und sich einen modernen Weinkeller eingerichtet hat, liegt umgeben von seinen Weinbergen im westlichsten Teil des Salento, im Pulsano-Distrikt.

Die Böden bestehen vorwiegend aus Lehm und das Klima ist im Sommer von Hitze geprägt, gemildert von einer beständigen, leichten Brise. In den Wintermonaten ist es mild, was es den Trauben, die fast 200 Meter über dem Meer reifen, ermöglicht, komplexe, intensive Aromen zu entwickeln.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Apulien

Die Region Apulien mit der Hauptstadt Bari ist der Sporn sowie Stiefelabsatz Italiens. Der Name geht auf die Apuli zurück, einen Stamm der Osker. Das Gebiet ist eines der ältesten Weinbaugebiete der Welt, denn schon vor 3 000 Jahren pflanzten hier die Phöniker und die Griechen Rebstöcke. Die Römer setzen die Tradition fort und so bedichtete Horaz (65-8 v. Chr.) das Gebiet als einen Ort des „ewigen Frühlings“. Landschaftlich dominierend ist der „tavoliere“, die apulische Hochebene. Das trocken-heiße Klima und die Böden aus Kalkstein, Lehm und Sandstein ergeben kräftige, fruchtige Weine.

Den autochthonen Reben widmet man in den letzten Jahren dankenswerterweise große Aufmerksamkeit, so auch den roten Sorten: Aleatico, Bombino Nero, Malvasia Nera, Negroamaro, Primitivo, Uva di Troia. Die häufigsten weißen Rebsorten sind Bombino Bianco, Fiano, Falanghina, Impigno, Moscato di Trani und Verdeca. Apulien ist (mit Sizilien) Meister in der Weinproduktion Italiens. Hier werden auf einer Fläche von 105.601 Hektar Reben angebaut. Die Weine aus den 25 DOC-Zonen machen allerdings erst fünf Prozent des produzierten Volumens aus. Jedoch reifen, Jahr für Jahr, immer bessere und außergewöhnlichere Weine in den apulischen Kellern heran.

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Primitivo di Manduria SINCE "1974"  DOP 2015
Primitivo di Manduria SINCE "1974" DOP 2015
Inhalt 0.75 Liter (21,20 € * / 1 Liter)
15,90 € *
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