Santa Barbara

„eine Hommage an das Land und die Tradition“

Zur Geschichte des Unternehmens:

Santa Barbara zählt mittlerweile zu den besten Produzenten in den Marken, deren Weine sich durch Frische, Frucht und Eleganz auszeichnen und unter der Führung des Besitzers Stefano Antonucci jährlich 900 000 Flaschen produziert.

Das milde Mikroklima und die frische Meeresluft geben den Weinen einen ganz eigenen Charakter, bestimmt durch das warme Temperament des Südens und die Eleganz des Nordens. Die Weinberge von Santa Barbara sind zwischen 25 und 40 Jahren alt und decken eine Fläche von 45 Hektar Land ab, das sich von den sanften Hügeln der Gemeinde Barbara, über Serra de Conti, Montecarotto, Arcevia bis zu Morro D'Alba und Cupramontana erstreckt.

Santa Barbara verschrieb sich von Beginn an vor allem den einheimischen Sorten und so macht der weiße Verdicchio fast drei Viertel der Produktion aus. Hinzu kommt die Montepulciano Traube, die mit dem gleichnamigen Ort in der Toskana nichts zu tun hat, sondern eine eigenständige Rebsorte der Adriaküste ist sowie Lacrima di Morro d'Alba, Merlot, Syrah und Cabernet Sauvignon.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Marken

Die Marken (italienisch: Marche), mit der Hauptstadt Ancona, liegen in Mittelitalien an der adriatischen Küste. Der Weinbau in den Marken geht schon auf die Kelten und Etrusker zurück. In den Aufzeichnungen des antiken Schriftstellers Plinius des Älteren liest man bereits über Praetutium, einen Wein aus Ancona. Ob es stimmt, dass der Kathargische Feldherr Hannibal (geboren 247 v. Chr.) bei seinem Marsch auf Rom die ermüdeten Pferde seiner Kavallerie mit Conero-Wein (dem Vorläufer des heutigen Rosso Conero DOC) wieder kampfbereit gemacht hat? Wir werden es nicht erfahren. Aber wie sagt der Italiener: Se non è vero, è ben trovato (Wenn es nicht wahr ist, dann zumindest schön erfunden) 

Über fast 20.000 Hektar Rebfläche verfügt die Region Marken. Das Klima ist mild durch den Schutz der Apennin-Gebirgskette im Westen. Die Sommer sind trocken, die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht und zwischen den Jahreszeiten ausgeprägt. Gute Bedingungen für facettenreiche Weine. Der Weinbau wird fast allerorts in Hügellagen betrieben. Der Boden ist lehmhaltig. Rot- und Weißwein werden zu ungefähr gleichen Anteilen produziert.

Die Weißweinsorten mit der weitesten Verbreitung sind Trebbiano Toscano, Biancame (Bianchello), Maceratino, Pecorino, Verdicchio, Pinot Bianco, Pinot Grigio und Malvasia. Die häufigsten Rotweinsorten sind Sangiovese, Montepulciano, Lacrima di Morro und Vernaccia di Serrapetrona. Die bekanntesten DOC-Weine sind Rosso Conero, Rosso Piceno und Verdicchio dei Castelli di Jesi.

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Santa Barbara

„eine Hommage an das Land und die Tradition“

Zur Geschichte des Unternehmens:

Santa Barbara zählt mittlerweile zu den besten Produzenten in den Marken, deren Weine sich durch Frische, Frucht und Eleganz auszeichnen und unter der Führung des Besitzers Stefano Antonucci jährlich 900 000 Flaschen produziert.

Das milde Mikroklima und die frische Meeresluft geben den Weinen einen ganz eigenen Charakter, bestimmt durch das warme Temperament des Südens und die Eleganz des Nordens. Die Weinberge von Santa Barbara sind zwischen 25 und 40 Jahren alt und decken eine Fläche von 45 Hektar Land ab, das sich von den sanften Hügeln der Gemeinde Barbara, über Serra de Conti, Montecarotto, Arcevia bis zu Morro D'Alba und Cupramontana erstreckt.

Santa Barbara verschrieb sich von Beginn an vor allem den einheimischen Sorten und so macht der weiße Verdicchio fast drei Viertel der Produktion aus. Hinzu kommt die Montepulciano Traube, die mit dem gleichnamigen Ort in der Toskana nichts zu tun hat, sondern eine eigenständige Rebsorte der Adriaküste ist sowie Lacrima di Morro d'Alba, Merlot, Syrah und Cabernet Sauvignon.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Marken

Die Marken (italienisch: Marche), mit der Hauptstadt Ancona, liegen in Mittelitalien an der adriatischen Küste. Der Weinbau in den Marken geht schon auf die Kelten und Etrusker zurück. In den Aufzeichnungen des antiken Schriftstellers Plinius des Älteren liest man bereits über Praetutium, einen Wein aus Ancona. Ob es stimmt, dass der Kathargische Feldherr Hannibal (geboren 247 v. Chr.) bei seinem Marsch auf Rom die ermüdeten Pferde seiner Kavallerie mit Conero-Wein (dem Vorläufer des heutigen Rosso Conero DOC) wieder kampfbereit gemacht hat? Wir werden es nicht erfahren. Aber wie sagt der Italiener: Se non è vero, è ben trovato (Wenn es nicht wahr ist, dann zumindest schön erfunden) 

Über fast 20.000 Hektar Rebfläche verfügt die Region Marken. Das Klima ist mild durch den Schutz der Apennin-Gebirgskette im Westen. Die Sommer sind trocken, die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht und zwischen den Jahreszeiten ausgeprägt. Gute Bedingungen für facettenreiche Weine. Der Weinbau wird fast allerorts in Hügellagen betrieben. Der Boden ist lehmhaltig. Rot- und Weißwein werden zu ungefähr gleichen Anteilen produziert.

Die Weißweinsorten mit der weitesten Verbreitung sind Trebbiano Toscano, Biancame (Bianchello), Maceratino, Pecorino, Verdicchio, Pinot Bianco, Pinot Grigio und Malvasia. Die häufigsten Rotweinsorten sind Sangiovese, Montepulciano, Lacrima di Morro und Vernaccia di Serrapetrona. Die bekanntesten DOC-Weine sind Rosso Conero, Rosso Piceno und Verdicchio dei Castelli di Jesi.

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Merlot Mossone  IGT 2014 (limitiert) Santa Barbara
Merlot Mossone IGT 2014 (limitiert) Santa Barbara
Inhalt 0.75 Liter (70,93 € * / 1 Liter)
53,20 € *
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