Weingut Pecchenino

„Seit Jahrhunderten ein Familienbetrieb“

Zur Geschichte des Unternehmens:

Das Weingut Pecchenino liegt in der wunderschönen Ortschaft Dogliani im Piemont, an einer besonders idealen Lage für den Anbau des Dolcetto. Es erstreckt sich mittlerweile über 25 Hektar, von denen sich 22 in Dogliani und drei in Monforte d'Alba befinden, die alle mit Reben bestockt sind, welche mit der modernsten Technologie und ohne Insektenvertilgungsmittel genutzt werden. Der Familienbetrieb Pecchenino wurde Ende 1700 gegründet und ist bis heute in Familienbesitz. Die heutigen Besitzer, die Brüder Attilio und Orlando Pecchenino, bemühen sich stets darum, die Qualität der Weine zu steigern.

Die Besonderheit der Pecchenino-Weine liegt im langen Ausbau im Barrique: die Weine charakterisieren sich durch ihre Fülle und Komplexität und werden Jahr für Jahr mit vielzähligen Auszeichnungen belohnt. 70% der Anbaufläche sind mit Dolcetto bestückt, die restlichen 30% verteilen sich auf Barbera, Nebbiolo, Chardonnay und Sauvignon Blanc.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Piemont

Die Region Piemont liegt im Nordwesten Italiens. Neben der Toskana ist das Piemont das Weinkenner-Eldorado. Über 50 DOC und 12 DOCG-Zonen liegen in der Region Piemont und damit die meisten verglichen mit den übrigen italienischen Regionen. Die Anfänge des Weinbaus gehen auf das keltische Volk der Tauriner zurück. Von ihnen lässt sich auch der Hauptstadtname Turin ableiten. Die Römer kannten zwar bereits Piemonteser Weine (z. B. aus Gattinara), aber Plinius der Ältere (23-79) erwähnt keinen einzigen in seiner Aufstellung der besten antiken Weine. Erst im Mittelalter verbreitete sich der gute Ruf der Weine aus dieser Zone. Minnesänger rühmten die ausgezeichnete Qualität und waren so singende Botschafter für den Landstrich. Piemont – und auch seine Weinkultur - stand viele Jahrhunderte unter französischem Einfluss. Aus dem 13. Jahrhundert sind die ersten Zeugnisse überliefert, in denen der Name „Piemont“ auftaucht (französisch: „am Fuße der Berge“). Die Rebflächen befinden sich auch tatsächlich größtenteils am Fuße der Alpen und des Apennins. 

Die Weinberge umfassen rund 55.000 Hektar Rebfläche, ein Großteil in sonnenverwöhnten Hanglagen. Die Piemonter prägten dafür den Namen „Sori“. Die wichtigsten Weinbaugebiete des Piemonts sind Asti, Carema, Canavese, Caluso, die Vercelli- und Novara-Berge. Als beste Lagen gelten die Hügel von Monferrato und Langhe bei Alba.

Seine ungebrochene Bekanntheit verdankt Piemont als Weinbauregion vor allem der Rebe Nebbiolo, aus der u.a. die bekannten Sorten Barolo und Barbaresco entstehen. Hinzu kommt die hochwertige Sorte Barbera, mit rund 50% der Rebfläche die dominierende Traube und Grundlage für viele „Alltagsweine“. Hinzu kommen die weißen Cortese di Gavi und Arneis sowie der Dessertwein Moscato d’Asti. Da jedes Gebiet zusätzlich über ein individuelles Mikroklima und einzigartige Böden verfügt, obwohl sie dicht an dicht liegen, unterscheiden sich die Weine in ihrer Charakteristik deutlich voneinander und schaffen eine einzigartige Geschmacksvielfalt.

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Weingut Pecchenino

„Seit Jahrhunderten ein Familienbetrieb“

Zur Geschichte des Unternehmens:

Das Weingut Pecchenino liegt in der wunderschönen Ortschaft Dogliani im Piemont, an einer besonders idealen Lage für den Anbau des Dolcetto. Es erstreckt sich mittlerweile über 25 Hektar, von denen sich 22 in Dogliani und drei in Monforte d'Alba befinden, die alle mit Reben bestockt sind, welche mit der modernsten Technologie und ohne Insektenvertilgungsmittel genutzt werden. Der Familienbetrieb Pecchenino wurde Ende 1700 gegründet und ist bis heute in Familienbesitz. Die heutigen Besitzer, die Brüder Attilio und Orlando Pecchenino, bemühen sich stets darum, die Qualität der Weine zu steigern.

Die Besonderheit der Pecchenino-Weine liegt im langen Ausbau im Barrique: die Weine charakterisieren sich durch ihre Fülle und Komplexität und werden Jahr für Jahr mit vielzähligen Auszeichnungen belohnt. 70% der Anbaufläche sind mit Dolcetto bestückt, die restlichen 30% verteilen sich auf Barbera, Nebbiolo, Chardonnay und Sauvignon Blanc.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Piemont

Die Region Piemont liegt im Nordwesten Italiens. Neben der Toskana ist das Piemont das Weinkenner-Eldorado. Über 50 DOC und 12 DOCG-Zonen liegen in der Region Piemont und damit die meisten verglichen mit den übrigen italienischen Regionen. Die Anfänge des Weinbaus gehen auf das keltische Volk der Tauriner zurück. Von ihnen lässt sich auch der Hauptstadtname Turin ableiten. Die Römer kannten zwar bereits Piemonteser Weine (z. B. aus Gattinara), aber Plinius der Ältere (23-79) erwähnt keinen einzigen in seiner Aufstellung der besten antiken Weine. Erst im Mittelalter verbreitete sich der gute Ruf der Weine aus dieser Zone. Minnesänger rühmten die ausgezeichnete Qualität und waren so singende Botschafter für den Landstrich. Piemont – und auch seine Weinkultur - stand viele Jahrhunderte unter französischem Einfluss. Aus dem 13. Jahrhundert sind die ersten Zeugnisse überliefert, in denen der Name „Piemont“ auftaucht (französisch: „am Fuße der Berge“). Die Rebflächen befinden sich auch tatsächlich größtenteils am Fuße der Alpen und des Apennins. 

Die Weinberge umfassen rund 55.000 Hektar Rebfläche, ein Großteil in sonnenverwöhnten Hanglagen. Die Piemonter prägten dafür den Namen „Sori“. Die wichtigsten Weinbaugebiete des Piemonts sind Asti, Carema, Canavese, Caluso, die Vercelli- und Novara-Berge. Als beste Lagen gelten die Hügel von Monferrato und Langhe bei Alba.

Seine ungebrochene Bekanntheit verdankt Piemont als Weinbauregion vor allem der Rebe Nebbiolo, aus der u.a. die bekannten Sorten Barolo und Barbaresco entstehen. Hinzu kommt die hochwertige Sorte Barbera, mit rund 50% der Rebfläche die dominierende Traube und Grundlage für viele „Alltagsweine“. Hinzu kommen die weißen Cortese di Gavi und Arneis sowie der Dessertwein Moscato d’Asti. Da jedes Gebiet zusätzlich über ein individuelles Mikroklima und einzigartige Böden verfügt, obwohl sie dicht an dicht liegen, unterscheiden sich die Weine in ihrer Charakteristik deutlich voneinander und schaffen eine einzigartige Geschmacksvielfalt.

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