K.Martini & Sohn

„Klein, fein und mit hohem Anspruch“

Zur Geschichte des Unternehmens:

Inmitten der eigenen Weinberge in Girlan, Südtirol, steht die von Vater Karl und Sohn Gabriel im Jahr 1979 gegründete Kellerei Martini.
Aus dem besten Lesegut wird nach dem Grundsatz strengster Qualitätskontrolle Wein bereitet, der sich im Laufe der Jahre einen guten Namen gemacht hat, bei Weinliebhabern äußerst begehrt ist und von Weinfachleuten mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die  Struktur des noch jungen Betriebs war von Anfang an klein –  und so gab es keinen anderen Weg, als die Weine sowie die Qualität für sich selbst sprechen zu lassen. 

Aus den besten Lagen des, vom Klima verwöhnten Gebietes, stammen die Trauben für die Weine von K. Martini & Sohn, die je nach Beschaffenheit, Erfahrung und Gespür des Kellermeisters, im Stahltank, im Holzfass oder Barrique ausgebaut werden, um ihren vollen Gehalt im Glas zu entfalten und dem Anspruch eines Spitzenweins zu entsprechen. 

Die Palladiumlinie, Top-Linie des Weinguts, setzt sich aus Weißburgunder, Chardonney, Sauvignon, Kerner, Müller-Thurgau, Gewürztraminer, Vernatsch, und Blauburgunder zusammen. Hinzu kommt der Maturum Lagrein Riserva, der in Kennerkreisen schon seit Zeit von sich reden macht. 

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Südtirol

Der Weinbau ist eine lange Tradition in Südtirol. Als die Römer 15. v. Chr. in das heutige Südtirol eindrangen, staunten sie nicht schlecht. Das hier heimische Volk der Räter füllte seinen Wein bereits in Holzfässern ab, während man sich am Hofe von Kaiser Augustus noch mit ledernen Schläuchen und Amphoren behalf.

Mit der „Via Claudia Augusta“, der ersten Alpenverbindung, erhielt der Südtiroler Weinbau einen weiteren Schub. Pilger und Kaufleute brachten nicht nur neues Wissen, sondern auch veredelte Rebensetzlinge von ihren Reisen mit. Ab dem 8. Jh. erwarben fränkische und bayerische Klöster Weingüter im klimatisch bevorzugten Südtirol – für ihren Eigenbedarf. „Potzner“ und „Traminer“ waren die ersten Weine, die man nach ihrer Herkunft benannte. 1525 erwähnte der Bauernführer Michael Gaismair erstmals die Sorte Lagrein. Besonders gefördert wurde Südtirols Weinbau unter der Habsburgermonarchie. Das Sorten-Repertoire nahm zu. Riesling und Burgundersorten zogen in die heimischen Weingärten ein.

Die bedeutendsten Sorten sind Vernatsch und Weißburgunder. Besonders in den letzten 20 Jahren hat es sich als eine der besten Weißweinregionen Italiens einen Namen gemacht, durch Modernisierung und konsequentes Qualitätsdenken. Insbesondere mit der Sorte Gewürztraminer. Dabei steht Südtirol besonders für trockene und fruchtige Weißweine. Zuletzt erfreute sich auch die autochthone Rotweinsorte Lagrein großen Interesses. Südtirol gehört mit ungefähr 5.100 ha zu den kleinsten italienischen Weinbauregionen (weniger als ein Prozent der Gesamtfläche), ist aber durch den hohen Anteil an Qualitätsweinen überaus erfolgreich. Dank der Symbiose aus alpinem Charakter und mediterranen Charme sind Südtirols Weine heute in Italien so beliebt wie nie zuvor. Und auch im Export legen Südtiroler Spitzenweine kontinuierlich zu.

 

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K.Martini & Sohn

„Klein, fein und mit hohem Anspruch“

Zur Geschichte des Unternehmens:

Inmitten der eigenen Weinberge in Girlan, Südtirol, steht die von Vater Karl und Sohn Gabriel im Jahr 1979 gegründete Kellerei Martini.
Aus dem besten Lesegut wird nach dem Grundsatz strengster Qualitätskontrolle Wein bereitet, der sich im Laufe der Jahre einen guten Namen gemacht hat, bei Weinliebhabern äußerst begehrt ist und von Weinfachleuten mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die  Struktur des noch jungen Betriebs war von Anfang an klein –  und so gab es keinen anderen Weg, als die Weine sowie die Qualität für sich selbst sprechen zu lassen. 

Aus den besten Lagen des, vom Klima verwöhnten Gebietes, stammen die Trauben für die Weine von K. Martini & Sohn, die je nach Beschaffenheit, Erfahrung und Gespür des Kellermeisters, im Stahltank, im Holzfass oder Barrique ausgebaut werden, um ihren vollen Gehalt im Glas zu entfalten und dem Anspruch eines Spitzenweins zu entsprechen. 

Die Palladiumlinie, Top-Linie des Weinguts, setzt sich aus Weißburgunder, Chardonney, Sauvignon, Kerner, Müller-Thurgau, Gewürztraminer, Vernatsch, und Blauburgunder zusammen. Hinzu kommt der Maturum Lagrein Riserva, der in Kennerkreisen schon seit Zeit von sich reden macht. 

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Südtirol

Der Weinbau ist eine lange Tradition in Südtirol. Als die Römer 15. v. Chr. in das heutige Südtirol eindrangen, staunten sie nicht schlecht. Das hier heimische Volk der Räter füllte seinen Wein bereits in Holzfässern ab, während man sich am Hofe von Kaiser Augustus noch mit ledernen Schläuchen und Amphoren behalf.

Mit der „Via Claudia Augusta“, der ersten Alpenverbindung, erhielt der Südtiroler Weinbau einen weiteren Schub. Pilger und Kaufleute brachten nicht nur neues Wissen, sondern auch veredelte Rebensetzlinge von ihren Reisen mit. Ab dem 8. Jh. erwarben fränkische und bayerische Klöster Weingüter im klimatisch bevorzugten Südtirol – für ihren Eigenbedarf. „Potzner“ und „Traminer“ waren die ersten Weine, die man nach ihrer Herkunft benannte. 1525 erwähnte der Bauernführer Michael Gaismair erstmals die Sorte Lagrein. Besonders gefördert wurde Südtirols Weinbau unter der Habsburgermonarchie. Das Sorten-Repertoire nahm zu. Riesling und Burgundersorten zogen in die heimischen Weingärten ein.

Die bedeutendsten Sorten sind Vernatsch und Weißburgunder. Besonders in den letzten 20 Jahren hat es sich als eine der besten Weißweinregionen Italiens einen Namen gemacht, durch Modernisierung und konsequentes Qualitätsdenken. Insbesondere mit der Sorte Gewürztraminer. Dabei steht Südtirol besonders für trockene und fruchtige Weißweine. Zuletzt erfreute sich auch die autochthone Rotweinsorte Lagrein großen Interesses. Südtirol gehört mit ungefähr 5.100 ha zu den kleinsten italienischen Weinbauregionen (weniger als ein Prozent der Gesamtfläche), ist aber durch den hohen Anteil an Qualitätsweinen überaus erfolgreich. Dank der Symbiose aus alpinem Charakter und mediterranen Charme sind Südtirols Weine heute in Italien so beliebt wie nie zuvor. Und auch im Export legen Südtiroler Spitzenweine kontinuierlich zu.

 

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