Weingut Castello di Camigliano

Das 90 Hektar große Weingut Camigliano in der Nähe von Montalcino schaut auf eine sehr alte Tradition zurück. Schon die Etrusker hatten auf dem heutigen Gebiet des Weinguts Siedlungen. Sie wanderten die Wasserläufe entlang, von der Küste aus am Fluss Ombrone entlang. Der Ort entwickelte sich Schulter an Schulter mit Montalcino im Mittelalter zu einem bedeutenden Posten. Oliven- und Weinbau sorgten für den wirtschaftlichen Erfolg. Heute profitiert der Weinbau von den vielschichtigen Böden und idealen Mikroklimata der Umgebung. Warm, gut belüftet und trocken. „Macchia“ nennt man diese typische mediterrane Landschaft der Gegend: Geduckte Steineichen, aromatisches Unterholz, Wacholder, Myrte, Kräuter – ein Biotop für Füchse, Stachelschweine, Wildschweine und Rehe. Sangiovese, aber auch für die internationalen Varietäten wie der Cabernet Sauvignon, gedeihen hier prächtig.  Und diese Natur-Idylle schmeckt man den Weinen an. An der Erfolgsgeschichte des Brunello aus Montalcino  schreibt das Weingut Castello di Camigliano seit vielen Jahren mit.  Zum Landgut gehören außerdem 25 Hektar Olivenpflanzungen, aus denen das Olivenöl „DOP Terre die Siena“ gewonnen wird. 

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Toskana

Die Toskana ist ein Paradies für Weinliebhaber. Neben dem Piemont ist die Toskana wohl die berühmteste Weingegend Italiens. Auch landschaftlich ist das Gebiet sehr reizvoll. Die Etrusker begannen hier mit dem Weinanbau, die Römer übernahmen später diese Tradition, sodass man das Gebiet nördlich vom Lazio als eines der ältesten Weinbaugebiete Europas betrachten kann. Auch aus dem Mittelalter sind viele Zeugnisse toskanischer Weinbaukunst überliefert. Schon damals war der „Wein von Florenz“ weithin bekannt und wurde in den Norden nach England oder auch gen Osten nach Russland verkauft. 

Die Weinberge umfassen 62.501 Hektar Rebfläche und erstrecken sich von den Bergen bis zum Tyrrhenischen Meer, im Norden und Osten wird das große Gebiet von den Apenninen begrenzt. Die Weinlandschaft wechselt sich mit Olivenhainen und umfangreichen Wäldern ab. Die Toskana ist das Herz des italienischen Qualitätsweinbaus. Der Anteil der DOC- und DOCG-Weine beträgt rund 45 Prozent. 

„Super Tuscans“ wurden die Weine genannt, bei denen die Weingüter neue Wege für ihre Spitzenweine außerhalb der DOCG-Vorgaben gesucht haben. So wurden z. B. aus den gefeierten Weinen Ornellaia und Sassicaia internationale Rebsorten vinifiziert. Zu den wichtigsten weißen Rebsorten gehören Vernaccia, Trebbiano und Toscano. Bei den Roten dominieren Sangiovese, Cabernet Sauvignon und Merlot.

Das 90 Hektar große Weingut Camigliano in der Nähe von Montalcino schaut auf eine sehr alte Tradition zurück. Schon die Etrusker hatten auf dem heutigen Gebiet des Weinguts Siedlungen. Sie... mehr erfahren »
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Weingut Castello di Camigliano

Das 90 Hektar große Weingut Camigliano in der Nähe von Montalcino schaut auf eine sehr alte Tradition zurück. Schon die Etrusker hatten auf dem heutigen Gebiet des Weinguts Siedlungen. Sie wanderten die Wasserläufe entlang, von der Küste aus am Fluss Ombrone entlang. Der Ort entwickelte sich Schulter an Schulter mit Montalcino im Mittelalter zu einem bedeutenden Posten. Oliven- und Weinbau sorgten für den wirtschaftlichen Erfolg. Heute profitiert der Weinbau von den vielschichtigen Böden und idealen Mikroklimata der Umgebung. Warm, gut belüftet und trocken. „Macchia“ nennt man diese typische mediterrane Landschaft der Gegend: Geduckte Steineichen, aromatisches Unterholz, Wacholder, Myrte, Kräuter – ein Biotop für Füchse, Stachelschweine, Wildschweine und Rehe. Sangiovese, aber auch für die internationalen Varietäten wie der Cabernet Sauvignon, gedeihen hier prächtig.  Und diese Natur-Idylle schmeckt man den Weinen an. An der Erfolgsgeschichte des Brunello aus Montalcino  schreibt das Weingut Castello di Camigliano seit vielen Jahren mit.  Zum Landgut gehören außerdem 25 Hektar Olivenpflanzungen, aus denen das Olivenöl „DOP Terre die Siena“ gewonnen wird. 

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Toskana

Die Toskana ist ein Paradies für Weinliebhaber. Neben dem Piemont ist die Toskana wohl die berühmteste Weingegend Italiens. Auch landschaftlich ist das Gebiet sehr reizvoll. Die Etrusker begannen hier mit dem Weinanbau, die Römer übernahmen später diese Tradition, sodass man das Gebiet nördlich vom Lazio als eines der ältesten Weinbaugebiete Europas betrachten kann. Auch aus dem Mittelalter sind viele Zeugnisse toskanischer Weinbaukunst überliefert. Schon damals war der „Wein von Florenz“ weithin bekannt und wurde in den Norden nach England oder auch gen Osten nach Russland verkauft. 

Die Weinberge umfassen 62.501 Hektar Rebfläche und erstrecken sich von den Bergen bis zum Tyrrhenischen Meer, im Norden und Osten wird das große Gebiet von den Apenninen begrenzt. Die Weinlandschaft wechselt sich mit Olivenhainen und umfangreichen Wäldern ab. Die Toskana ist das Herz des italienischen Qualitätsweinbaus. Der Anteil der DOC- und DOCG-Weine beträgt rund 45 Prozent. 

„Super Tuscans“ wurden die Weine genannt, bei denen die Weingüter neue Wege für ihre Spitzenweine außerhalb der DOCG-Vorgaben gesucht haben. So wurden z. B. aus den gefeierten Weinen Ornellaia und Sassicaia internationale Rebsorten vinifiziert. Zu den wichtigsten weißen Rebsorten gehören Vernaccia, Trebbiano und Toscano. Bei den Roten dominieren Sangiovese, Cabernet Sauvignon und Merlot.

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