Weingut Castello di Ama

Das Castello di Ama ist ursprünglich das Hobby-Ergebnis reicher römischer Industrieller. Wer will nicht etwas fürs Gemüt haben, wenn er es denn finanziell geschafft hat? Der Vater der jetzigen Mitbesitzerin und CEO Lorenza Sebasti eben auch! Der finanzielle Aufwand und die hohe Professionalität der Investoren Stellte sicher, dass es kein reines Hobby-Weingut blieb. Außerdem erwachte speziell bei der Tochter des Hauptinvestors ein unbändiger Ehrgeiz, doch irgendwann den besten Sangiovese des Chiantigebiets zu keltern. 1982 wurde dann Der geniale Önologe und Winzer Marco Pallanti eingestellt, der wenige Jahre später die Tochter des Hauses heiratete. Alles richtig gemacht! Marco wurde 2003 zum Oenologen des Jahres gewählt. Seit 1985 gehört Ama mit seinen Crus und der Riserva zu den Top-Five der Chiantiwelt. Mit dem Merlot "Vigna l'Apparita" produzieren sie sogar einen Kultwein, der auf gleicher Stufe wie Sassicaia & Co steht.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Toskana

Die Toskana ist ein Paradies für Weinliebhaber. Neben dem Piemont ist die Toskana wohl die berühmteste Weingegend Italiens. Auch landschaftlich ist das Gebiet sehr reizvoll. Die Etrusker begannen hier mit dem Weinanbau, die Römer übernahmen später diese Tradition, sodass man das Gebiet nördlich vom Lazio als eines der ältesten Weinbaugebiete Europas betrachten kann. Auch aus dem Mittelalter sind viele Zeugnisse toskanischer Weinbaukunst überliefert. Schon damals war der „Wein von Florenz“ weithin bekannt und wurde in den Norden nach England oder auch gen Osten nach Russland verkauft. 

Die Weinberge umfassen 62.501 Hektar Rebfläche und erstrecken sich von den Bergen bis zum Tyrrhenischen Meer, im Norden und Osten wird das große Gebiet von den Apenninen begrenzt. Die Weinlandschaft wechselt sich mit Olivenhainen und umfangreichen Wäldern ab. Die Toskana ist das Herz des italienischen Qualitätsweinbaus. Der Anteil der DOC- und DOCG-Weine beträgt rund 45 Prozent. 

„Super Tuscans“ wurden die Weine genannt, bei denen die Weingüter neue Wege für ihre Spitzenweine außerhalb der DOCG-Vorgaben gesucht haben. So wurden z. B. aus den gefeierten Weinen Ornellaia und Sassicaia internationale Rebsorten vinifiziert. Zu den wichtigsten weißen Rebsorten gehören Vernaccia, Trebbiano und Toscano. Bei den Roten dominieren Sangiovese, Cabernet Sauvignon und Merlot.

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Weingut Castello di Ama

Das Castello di Ama ist ursprünglich das Hobby-Ergebnis reicher römischer Industrieller. Wer will nicht etwas fürs Gemüt haben, wenn er es denn finanziell geschafft hat? Der Vater der jetzigen Mitbesitzerin und CEO Lorenza Sebasti eben auch! Der finanzielle Aufwand und die hohe Professionalität der Investoren Stellte sicher, dass es kein reines Hobby-Weingut blieb. Außerdem erwachte speziell bei der Tochter des Hauptinvestors ein unbändiger Ehrgeiz, doch irgendwann den besten Sangiovese des Chiantigebiets zu keltern. 1982 wurde dann Der geniale Önologe und Winzer Marco Pallanti eingestellt, der wenige Jahre später die Tochter des Hauses heiratete. Alles richtig gemacht! Marco wurde 2003 zum Oenologen des Jahres gewählt. Seit 1985 gehört Ama mit seinen Crus und der Riserva zu den Top-Five der Chiantiwelt. Mit dem Merlot "Vigna l'Apparita" produzieren sie sogar einen Kultwein, der auf gleicher Stufe wie Sassicaia & Co steht.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Toskana

Die Toskana ist ein Paradies für Weinliebhaber. Neben dem Piemont ist die Toskana wohl die berühmteste Weingegend Italiens. Auch landschaftlich ist das Gebiet sehr reizvoll. Die Etrusker begannen hier mit dem Weinanbau, die Römer übernahmen später diese Tradition, sodass man das Gebiet nördlich vom Lazio als eines der ältesten Weinbaugebiete Europas betrachten kann. Auch aus dem Mittelalter sind viele Zeugnisse toskanischer Weinbaukunst überliefert. Schon damals war der „Wein von Florenz“ weithin bekannt und wurde in den Norden nach England oder auch gen Osten nach Russland verkauft. 

Die Weinberge umfassen 62.501 Hektar Rebfläche und erstrecken sich von den Bergen bis zum Tyrrhenischen Meer, im Norden und Osten wird das große Gebiet von den Apenninen begrenzt. Die Weinlandschaft wechselt sich mit Olivenhainen und umfangreichen Wäldern ab. Die Toskana ist das Herz des italienischen Qualitätsweinbaus. Der Anteil der DOC- und DOCG-Weine beträgt rund 45 Prozent. 

„Super Tuscans“ wurden die Weine genannt, bei denen die Weingüter neue Wege für ihre Spitzenweine außerhalb der DOCG-Vorgaben gesucht haben. So wurden z. B. aus den gefeierten Weinen Ornellaia und Sassicaia internationale Rebsorten vinifiziert. Zu den wichtigsten weißen Rebsorten gehören Vernaccia, Trebbiano und Toscano. Bei den Roten dominieren Sangiovese, Cabernet Sauvignon und Merlot.

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