Altesino

Das italienische Weingut Altesino liegt auf sanften Hügeln in der Nähe von Montalcino, Toskana  und ist von herrlichen Zypressen umgeben. 44 Hektar Weinberge umschmücken den prächtigen Palazzo Altesi aus dem 15. Jahrhundert. Sie sind unterteilt in die Crus Altesino, Macina, Castelnuovo dell’Abate (in Velona), Pianezzine und Montosoli. 

Zu den angebauten Rebsorten gehören vor allem Sangiovese, die den größten Teil der Rebfläche einnimmt und vor allem für die Produktion des Brunelli, des Rosso di Montalcino und des Palazzo Altesi benutzt wird, Cabernet Sauvignon und Merlot als rote Sorten, sowie Trebbiano, Malvasia, Vermentino und Chardonnay als weißen Sorten, die die Produktpalette abrunden.

Die Weinproduktion wird von Claudio Basla mit viel Hingabe und Liebe zum Detail geleitet. Er ist außerdem sehr bekannt für die Pionierleistungen des Weinguts Altesino. Zu den fortschrittlichsten Entwicklungen gehörte, dass das Weingut in den 70er Jahren den Barrique-Ausbau, nach französischem Vorbild, erstmals in die italienische Region Montalcino etablierte. Durch die Reifung in französische Eiche wurde der bis dahin eckige Brunello zu einem eleganten und angenehm trinkbaren Rotwein. Eine weitere Entwicklung war, dass Altesino im Jahr 1977 in Kooperation mit dem Meister der Brennereien, Gioacchino Nannoni, den ersten "Grappa di Fattoria" auf den Markt brachte.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Toskana

Die Toskana ist ein Paradies für Weinliebhaber. Neben dem Piemont ist die Toskana wohl die berühmteste Weingegend Italiens. Auch landschaftlich ist das Gebiet sehr reizvoll. Die Etrusker begannen hier mit dem Weinanbau, die Römer übernahmen später diese Tradition, sodass man das Gebiet nördlich vom Lazio als eines der ältesten Weinbaugebiete Europas betrachten kann. Auch aus dem Mittelalter sind viele Zeugnisse toskanischer Weinbaukunst überliefert. Schon damals war der „Wein von Florenz“ weithin bekannt und wurde in den Norden nach England oder auch gen Osten nach Russland verkauft. 

Die Weinberge umfassen 62.501 Hektar Rebfläche und erstrecken sich von den Bergen bis zum Tyrrhenischen Meer, im Norden und Osten wird das große Gebiet von den Apenninen begrenzt. Die Weinlandschaft wechselt sich mit Olivenhainen und umfangreichen Wäldern ab. Die Toskana ist das Herz des italienischen Qualitätsweinbaus. Der Anteil der DOC- und DOCG-Weine beträgt rund 45 Prozent. 

„Super Tuscans“ wurden die Weine genannt, bei denen die Weingüter neue Wege für ihre Spitzenweine außerhalb der DOCG-Vorgaben gesucht haben. So wurden z. B. aus den gefeierten Weinen Ornellaia und Sassicaia internationale Rebsorten vinifiziert. Zu den wichtigsten weißen Rebsorten gehören Vernaccia, Trebbiano und Toscano. Bei den Roten dominieren Sangiovese, Cabernet Sauvignon und Merlot.

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Altesino

Das italienische Weingut Altesino liegt auf sanften Hügeln in der Nähe von Montalcino, Toskana  und ist von herrlichen Zypressen umgeben. 44 Hektar Weinberge umschmücken den prächtigen Palazzo Altesi aus dem 15. Jahrhundert. Sie sind unterteilt in die Crus Altesino, Macina, Castelnuovo dell’Abate (in Velona), Pianezzine und Montosoli. 

Zu den angebauten Rebsorten gehören vor allem Sangiovese, die den größten Teil der Rebfläche einnimmt und vor allem für die Produktion des Brunelli, des Rosso di Montalcino und des Palazzo Altesi benutzt wird, Cabernet Sauvignon und Merlot als rote Sorten, sowie Trebbiano, Malvasia, Vermentino und Chardonnay als weißen Sorten, die die Produktpalette abrunden.

Die Weinproduktion wird von Claudio Basla mit viel Hingabe und Liebe zum Detail geleitet. Er ist außerdem sehr bekannt für die Pionierleistungen des Weinguts Altesino. Zu den fortschrittlichsten Entwicklungen gehörte, dass das Weingut in den 70er Jahren den Barrique-Ausbau, nach französischem Vorbild, erstmals in die italienische Region Montalcino etablierte. Durch die Reifung in französische Eiche wurde der bis dahin eckige Brunello zu einem eleganten und angenehm trinkbaren Rotwein. Eine weitere Entwicklung war, dass Altesino im Jahr 1977 in Kooperation mit dem Meister der Brennereien, Gioacchino Nannoni, den ersten "Grappa di Fattoria" auf den Markt brachte.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Toskana

Die Toskana ist ein Paradies für Weinliebhaber. Neben dem Piemont ist die Toskana wohl die berühmteste Weingegend Italiens. Auch landschaftlich ist das Gebiet sehr reizvoll. Die Etrusker begannen hier mit dem Weinanbau, die Römer übernahmen später diese Tradition, sodass man das Gebiet nördlich vom Lazio als eines der ältesten Weinbaugebiete Europas betrachten kann. Auch aus dem Mittelalter sind viele Zeugnisse toskanischer Weinbaukunst überliefert. Schon damals war der „Wein von Florenz“ weithin bekannt und wurde in den Norden nach England oder auch gen Osten nach Russland verkauft. 

Die Weinberge umfassen 62.501 Hektar Rebfläche und erstrecken sich von den Bergen bis zum Tyrrhenischen Meer, im Norden und Osten wird das große Gebiet von den Apenninen begrenzt. Die Weinlandschaft wechselt sich mit Olivenhainen und umfangreichen Wäldern ab. Die Toskana ist das Herz des italienischen Qualitätsweinbaus. Der Anteil der DOC- und DOCG-Weine beträgt rund 45 Prozent. 

„Super Tuscans“ wurden die Weine genannt, bei denen die Weingüter neue Wege für ihre Spitzenweine außerhalb der DOCG-Vorgaben gesucht haben. So wurden z. B. aus den gefeierten Weinen Ornellaia und Sassicaia internationale Rebsorten vinifiziert. Zu den wichtigsten weißen Rebsorten gehören Vernaccia, Trebbiano und Toscano. Bei den Roten dominieren Sangiovese, Cabernet Sauvignon und Merlot.

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Brunello di Montalcino DOCG 2012 - Altesino
Brunello di Montalcino DOCG 2012 - Altesino
Inhalt 0.75 Liter (49,20 € * / 1 Liter)
36,90 € *
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