Camivini-Projekt

„Die moderne Interpretation des Appassimento-Verfahrens“

Zur Geschichte des Projekts:

Mario Minini, Enkel des Gründers der Weinkellerei, versteht es wie kein Zweiter, die optimalen klimatischen und geographischen Bedingungen auf Sizilien für seine modern interpretierten Apassimento-Weine zu nutzen. In der Cantine Minini reichen sich Tradition und Moderne gerne die Hand, um gemeinsam die alte italienische Weinwirtschaft mithilfe neuer Techniken auf ein höheres Level zu heben - ohne dabei mit den Preisen durch die Decke zu gehen.

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen fiel der Blick von Weinmacher Mario Minini auf Italiens größte Insel, Sizilien. Hier, rund um den höchsten Vulkan Europas, wird bereits seit dem 8. Jahrhundert v. Christus Weinbau betrieben. Minini konnte einige der ältesten und hochwertigsten Top-Parzellen auf knapp 400 Meter über dem Meeresspiegel erwerben – das Projekt Camivini war geboren.

Das Camivini-Projekt hat sich ausschließlich auf Weine spezialisiert, welche nach der traditionellen Apassimento-Methode hergestellt werden. Dafür werden die Weintrauben vor der Gärung noch am Rebstock getrocknet. In dieser Zeit verdunstet das Wasser langsam aus den Beeren, während die aromagebenden Komponenten wie Zucker, Säuren und Extraktstoffe aufkonzentriert werden. Die rosinierten Trauben werden schließlich langsam vergoren und für mindestens 12 Monate in großen Holzfässern gelagert. Dabei wird insbesondere auf die süditalienischen Rebsorten Nero d’Avola und Primitivo gesetzt, um die alten Werte des italienischen Weinbaus zu bewahren. Die Weinberge werden jedes Jahr genau analysiert und teilweise neu bestockt, falls das Ergebnis nicht zu 100 Prozent zufriedenstellend ist. Die tiefgründigen Lehmböden rund um den Ätna sind reich an Mineralien und fungieren in den heißen Sommermonaten als zuverlässiger Wasserspeicher. Mario Minini versteht es wie kein Zweiter, diese optimalen Gegebenheiten der Natur zu nutzen und kreiert so Jahr für Jahr hochmoderne Weine, welche nicht vom Restzucker oder Alkohol überlagert werden, sondern mit Struktur und Harmonie begeistern.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Sizilien

Sizilien ist nicht nur die größte Insel im Mittelmeer, sondern auch eines der größten Weinbaugebiete Italiens (mehr als 128.000 Hektar). Den Griechen haben wir den Weinbau auf Sizilien zu verdanken. Sie siedelten sich dort bereits im 8. Jahrhundert v. Chr. an und nannten die Insel wegen ihrer an ein Dreieck erinnernden Form „Trinacria“. Später gaben sie ihr nach dem Siculi-Bergvolk den endgültigen Namen. Sie brachten ihre Weinkultur und Reben (z.B. Grecanico und Murgentina) mit. Es existieren antike Zeugnisse über Weinberge in der Siedlung Akragas (Agrigento) aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Von dort aus verbreitete er sich auch nach Mittelitalien. Insofern ist der sizilianische Weinbau schon immer sehr bedeutend für ganz Italien gewesen. Die Weinberge liegen in bis zu 900 Meter Höhe über dem Meeresspiegel. Die heißen Sommer fast ohne Niederschlag prägen das Klima. Feingliedriger sind die Weine, die den bergigen Zonen entstammen, da die Tag-Nacht-Temperaturschwankungen gute Voraussetzungen für die Traubenentwicklung bieten. Die Böden sind vielfach karg und oft vulkanischen Ursprungs. 

Der Weißwein macht drei Viertel der Rebfläche aus. Die häufigsten weißen Sorten sind Catarratto Bianco, Grillo, Inzolia und Trebbiano. Bei den roten Reben dominieren Nero d’Avola und Nerello. Schon seit der Antike sind die sizilianischen Süßweine begehrt. Auch heute erfreut sich der Passito, der Sizilien vorgelagerten Insel Pantelleria, großer Beliebtheit.  Der Anteil der DOC-Weine an der Gesamtproduktion beträgt nur ca. 3%. 2004 wurde die erste DOCG-Klassifikation auf Sizilien eingeführt. Aber es wächst die Zahl der engagierten Winzer, die die einmaligen klimatischen und weinbaukulturellen Besonderheiten Siziliens für Weltklasse-Weine zu nutzen wissen.

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Camivini-Projekt

„Die moderne Interpretation des Appassimento-Verfahrens“

Zur Geschichte des Projekts:

Mario Minini, Enkel des Gründers der Weinkellerei, versteht es wie kein Zweiter, die optimalen klimatischen und geographischen Bedingungen auf Sizilien für seine modern interpretierten Apassimento-Weine zu nutzen. In der Cantine Minini reichen sich Tradition und Moderne gerne die Hand, um gemeinsam die alte italienische Weinwirtschaft mithilfe neuer Techniken auf ein höheres Level zu heben - ohne dabei mit den Preisen durch die Decke zu gehen.

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen fiel der Blick von Weinmacher Mario Minini auf Italiens größte Insel, Sizilien. Hier, rund um den höchsten Vulkan Europas, wird bereits seit dem 8. Jahrhundert v. Christus Weinbau betrieben. Minini konnte einige der ältesten und hochwertigsten Top-Parzellen auf knapp 400 Meter über dem Meeresspiegel erwerben – das Projekt Camivini war geboren.

Das Camivini-Projekt hat sich ausschließlich auf Weine spezialisiert, welche nach der traditionellen Apassimento-Methode hergestellt werden. Dafür werden die Weintrauben vor der Gärung noch am Rebstock getrocknet. In dieser Zeit verdunstet das Wasser langsam aus den Beeren, während die aromagebenden Komponenten wie Zucker, Säuren und Extraktstoffe aufkonzentriert werden. Die rosinierten Trauben werden schließlich langsam vergoren und für mindestens 12 Monate in großen Holzfässern gelagert. Dabei wird insbesondere auf die süditalienischen Rebsorten Nero d’Avola und Primitivo gesetzt, um die alten Werte des italienischen Weinbaus zu bewahren. Die Weinberge werden jedes Jahr genau analysiert und teilweise neu bestockt, falls das Ergebnis nicht zu 100 Prozent zufriedenstellend ist. Die tiefgründigen Lehmböden rund um den Ätna sind reich an Mineralien und fungieren in den heißen Sommermonaten als zuverlässiger Wasserspeicher. Mario Minini versteht es wie kein Zweiter, diese optimalen Gegebenheiten der Natur zu nutzen und kreiert so Jahr für Jahr hochmoderne Weine, welche nicht vom Restzucker oder Alkohol überlagert werden, sondern mit Struktur und Harmonie begeistern.

Ein Blick ins Herkunftsgebiet: die Region Sizilien

Sizilien ist nicht nur die größte Insel im Mittelmeer, sondern auch eines der größten Weinbaugebiete Italiens (mehr als 128.000 Hektar). Den Griechen haben wir den Weinbau auf Sizilien zu verdanken. Sie siedelten sich dort bereits im 8. Jahrhundert v. Chr. an und nannten die Insel wegen ihrer an ein Dreieck erinnernden Form „Trinacria“. Später gaben sie ihr nach dem Siculi-Bergvolk den endgültigen Namen. Sie brachten ihre Weinkultur und Reben (z.B. Grecanico und Murgentina) mit. Es existieren antike Zeugnisse über Weinberge in der Siedlung Akragas (Agrigento) aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Von dort aus verbreitete er sich auch nach Mittelitalien. Insofern ist der sizilianische Weinbau schon immer sehr bedeutend für ganz Italien gewesen. Die Weinberge liegen in bis zu 900 Meter Höhe über dem Meeresspiegel. Die heißen Sommer fast ohne Niederschlag prägen das Klima. Feingliedriger sind die Weine, die den bergigen Zonen entstammen, da die Tag-Nacht-Temperaturschwankungen gute Voraussetzungen für die Traubenentwicklung bieten. Die Böden sind vielfach karg und oft vulkanischen Ursprungs. 

Der Weißwein macht drei Viertel der Rebfläche aus. Die häufigsten weißen Sorten sind Catarratto Bianco, Grillo, Inzolia und Trebbiano. Bei den roten Reben dominieren Nero d’Avola und Nerello. Schon seit der Antike sind die sizilianischen Süßweine begehrt. Auch heute erfreut sich der Passito, der Sizilien vorgelagerten Insel Pantelleria, großer Beliebtheit.  Der Anteil der DOC-Weine an der Gesamtproduktion beträgt nur ca. 3%. 2004 wurde die erste DOCG-Klassifikation auf Sizilien eingeführt. Aber es wächst die Zahl der engagierten Winzer, die die einmaligen klimatischen und weinbaukulturellen Besonderheiten Siziliens für Weltklasse-Weine zu nutzen wissen.

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